the world-cultural-heritage

Seminarzentrum IV

 

 

 

 

Auszug aus dem Internet:

"Hanau: Tobias Rathjen - wie ein Bankkaufmann zum Rechtsterroristen wurde

Peter Maxwill

Es ist schmerzlich, nach der Bluttat von Hanau ausgerechnet das Leben des Täters zu untersuchen.

Aber es ist auch wichtig, um die richtigen Konsequenzen ziehen zu können."

 

 

Sehr geehrte Herrschaften, sehr geehrte Psychiater, liebe Leser,

wenn Sie und Ihresgleichen Ihr Leben etwas realitätsbezogener gestalten würden, dann hätten Sie längst bemerken müssen, dass hinter jeder solcher "betroffener Personen", wie es beispielsweise der o. g. Herr T. R. war, etwas Außergewöhnliches vorliegt, indem seine beziehungsweise solch eine Sicht der Dinge und  Zusammenhänge und "Wahrheiten" zwischen Leben und Tod immer begründet sind.

Meine Person kann vermutlich sehr viel mit seinen Aussagen anfangen und hätte wahrscheinlich zu seinen Lebzeiten noch sehr viel mehr herausfinden können, wenn ich ihn selbst hätte sprechen und befragen können!

Ganz abgesehen davon, wären er, seine Mutter und die getöteten Menschen aus einer "anderen Kultur und Rasse kommend" mit einer großen Wahrscheinlichkeit noch am Leben, weil er durch sein Engagement, in das er ganz offensichtlich hineingeboren wurde, genügend Unterstützung in der Richtigstellung seiner "Ausarbeitungen oder fehlgesteuerten Schlussfolgerungen " erhalten hätte!

Da er sich, nach den Kenntnissen meiner Person, vor seiner Tat zusätzlich an die behördlichen Anlaufstellen gewandt hat, und diese die Bedrohungen durch ihn und durch etwas oder jemanden "anderen" nicht erkannt haben, hat es dann bedauerlicherweise wohl  "in seiner Verzweiflung" zu diesem Massaker der Selbstjustiz geführt!

Auch damit die Angehörigen der ermordeten Menschen aus Hanau wissen sollten, dass niemand "umsonst" gestorben ist, wollte meine Person diese Zeilen abgeben aber auch, damit in Zukunft bitte dafür gesorgt werden wird, dass die mehrfach genannte Umsetzung in der Sache mittels solcher o . g . Betroffener, die sich aktiv zwischen Leben und Tod bewegen müssen, in den Räumlichkeiten bewegen und aufhalten werden, in die diese Menschen in ihrem derzeitigen oder zu erwartenden Zustand normalerweise gehören!

Damit sind die begehbaren Schlösser der Welt erneut "eingefordert", da meine Person diese betroffenen Menschen und deren Angehörige auf ihren Kulturreisen vor Ort antreffen könnte, um diesbezüglich eine Klärung in der Sache und im Auftrag unseres aller Schöpfers herbeizuführen.

Ganz offensichtlich kann meine Person mit den Aussagen der Betroffenen aller Kulturen und Rassen etwas "anfangen", besonders dann, wenn die sprachliche Barriere behoben und zusätzlich ein Lebenslauf genannt werden kann, was Ihnen als ein sogenannter Psychiater in der Regel wohl ganz offensichtlich nicht möglich ist! (Solche teilweise besonderen Hintergrundgedanken richtig einordnen)

Nun ist natürlich bereits eine Seuche zum "Ausbremsen" dieses Lösungsweges ausgebrochen, wobei die Antworten auf viele Fragen einschließlich die "Heilungen" oder " Wunder" in den alten Schlössern aller Herrenländer durch diese bereits begründeten "Tourismus-Besuche" zu finden sind.

Zeitgleich der Tat in Hanau hat meine Person das folgende Schreiben aufgesetzt und abgegeben:

https://www.argentatus.vadere.de/die-kuh.html

 

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

Sterne.Kaiserin.org

 

PS.: Wir als Menschheit sollten alle dankbar sein, dass es ganz offensichtlich der Wunsch und der Wille unser aller Schöpfung ist, auch uns zu erhalten und uns vor dem Unheil und vor dem Untergang zu bewahren.

Durch das Beten alleine wird sich das Vorhaben und Unternehmen  ganz sicher nicht umsetzen lassen, sondern durch die Ausführungen seiner "unergründlichen" Wege!

Germany, Lübeck, 22.02.2020

Merke: Fremdenfeindlichkeit und Hass haben immer eine gemeinsame Ursache und die lautet: Angst!